Stadt Breckerfeld

Fragen und Antworten

Antworten auf häufig gestellte Fragen und Links für weitere Infos

Wo erfährt man mehr über Astronomie, Sternwarten und Planetarien?

Es gibt zahllose Webseiten mit Informationen über das Weltall, Sternwarten und Planetarien. Hier ist eine kleine Auswahl, von der aus man weiter surfen kann:
http://www.astronomie.com
http://www.vds-astro.de
http://www.astro.uni-bonn.de/~dfischer/news/frame.html
http://www.astronews.com/
http://www.wissenschaft-online.de/astronomie
http://planetary.org/
http://www.stsci.edu/
http://www.hq.nasa.gov/osf/
http://nssdc.gsfc.nasa.gov/planetary/planetfact.html
http://spacelink.nasa.gov/

Speziell über Planetarien:
http://www.planetarium-online-info
http://www.ips-planetarium.org

Aktuelle Forschungsergebnisse über den Planeten Mars gibt es u.a. bei

http://www.astro.uni-bonn.de/~dfischer/mars2003/

Wo finde ich aktuelle Sternkarten?

Es gibt zahllose Webseiten mit Sternkarten und astronomischen Informationen. Hier sind zwei Beispiele in deutscher Sprache:

http://www.astronomie.com/himmelsvorschau/index.htm
http://www.astroviewer.de/

Wer liefert astronomische Daten?
Allgemeine Informationen und Tabellen (Ephemeriden) zur Sichtbarkeit von Mond, Planeten und anderen vorausberechenbaren Himmelsereignissen findet man in den gängigen astronomischen Jahrbüchern, die jeweils im Herbst erscheinen und immer für das folgende Jahr gelten. Sie sind im Buchhandel erhältlich. Aufpassen: Verwechseln Sie nicht ASTRONOMISCHE Jahrbücher und Himmelskalender mit ASTROLOGISCHEN Kalendern! Wenn von Horoskopen und Lebensrat die Rede ist, handelt es sich NICHT um ein astronomisches Jahrbuch. Die populärsten Jahrbücher sind “Das Himmelsjahr” von H.-U. Keller und “Ahnerts Astronomisches Jahrbuch” von T. Neckel und O. Montenbruck.

Fortgeschrittene und Profis benutzen darüber hinaus noch das englisch-amerikanische Standardwerk "Astronomical Almanac", zu dem es einen Ergänzungsband ("Explanatory Supplement") mit ausführlichen Erläuterungen gib. Mehr darüber beim Nautical Almanac Office http://www.ast.cam.ac.uk/nao/ , das ebenso wie das U.S. Naval Observatory http://aa.usno.navy.mil/AA/data/ auch Online-Berechnungen anbietet.

Für Verlage, die Kalender herstellen und bereits einige Jahre im voraus Daten brauchen (z.B. Sonnenauf-/-untergänge, Mondphasen usw.), gibt es ein Buch mit dem Titel "Astronomische Grundlagen für den Kalender" erschienen im Buchverlag G. Braun, Karl-Friedrich-Str. 14-18, 76133 Karlsruhe, Tel.: (0721) 165-195, Fax: 165-855. Ein ähnliches Werk in englischer Sprache ist “Calendrical Tabulations 1900-2200” von E. Reingold und N. Dershowitz, erschienen bei Cambridge University Press.

Für weitergehende Fragen und spezielle Berechnungen empfehlen wir ggf. die Kontaktaufnahme zum Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg http://www.ari.uni-heidelberg.de Dieses Institut kann auch rechtsverbindliche Angaben (z. B. für Gutachten bei Gericht) machen.

Spezielle Fragen zur Zeitmessung und Regularien wie z.B. Sommerzeit, Schaltsekunden usw. beantwortet die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig http://www.ptb.de

Dass es mittlerweile auch zahllose Astronomie-Programme gibt, mit denen sich Gestirnspositionen berechnen und darstellen lassen, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Aber Vorsicht: Nicht alles auf dem Markt verwendet korrekte Algorithmen, sodass manches Programm falsche oder irreführende Informationen liefert.

Kann man Sterne kaufen?
Kurze Antwort: NEIN.
Lange Antwort: Soweit uns bekannt, bieten diverse Unternehmen in den Vereinigten Staaten mit fantasievollen Namen wie z.B. "International Star Registry" oder "Ministry of Federal Star Registration" Benennungen von Sternen an, indem sie den Namen des "Besitzers" des Sterns gegen eine Gebühr in eine Liste eintragen. Der "Sterneigentümer" erhält darüber eine Urkunde. Benannt werden ausschließlich sehr lichtschwache Sternchen von untergeordneter Bedeutung, die man meist nur in größeren Fernrohren sehen kann.

Aus Sicht der astronomischen Forschung ist der Kauf von Sternen dubios, denn im ersten Artikel des Weltraumvertrages von 1967 haben die Vereinten Nationen festgelegt, dass der Mond und alle anderen Himmelskörper weder durch nationale Aneignung, durch Beanspruchung der Hoheitsgewalt, noch durch Benutzung oder Okkupation oder durch andere Mittel in Besitz genommen werden können. Erst recht gilt dies für Firmen und Einzelpersonen, die völkerrechtlich nur eine nachrangige Rolle gegenüber Staaten spielen. Diese Feststellung machte 1997 auch das Institut für Luft- und Weltraumrecht an der Universität Köln. Damit sind auch alle etwaigen Ansprüche von Geschäftsleuten auf fremde Himmelskörper hinfällig. Gleiches gilt für die Aktivitäten einiger Amerikaner, die auf Grundlage amerikanischen Rechts (Homestead Act von 1862) Grundstücke auf Mond oder Mars verkaufen. Auch dies widerspricht dem UN-Weltraumvertrag. Dies ist der Grund, warum sich wissenschaftliche Institute nicht am Sternenverkauf beteiligen und die meisten Astronomen den Verkauf von Himmelskörpern sogar als Beutelschneiderei verurteilen.

Die kommerziellen "Sternenverkäufer" umgehen dies, indem sie die Sterne nicht tatsächlich zum Kauf anbieten, sondern nur mit einem Namen versehen, d.h. es erfolgt schlichtweg ein Eintrag in eine Liste der Firma. Diese Liste (nicht der einzelne Eintrag!) wird als Buch bei der Library of Congress, im American Copyright Register oder beim US Patentamt eingetragen. Es muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass dies keine amtliche Benennung eines Sterns darstellt. Kein Astronom und kein allgemeines Kartenwerk wird den Stern so nennen, wie er in den Verzeichnissen der “Sternverkäufer” eingetragen ist. Aufgrund einer unklaren Darstellung dieses Sachverhaltes ist ein "Sternhändler" in den USA auch bereits von Verbraucherschutzorganisationen kritisiert worden, die dem Unternehmen eine irreführende Werbung vorwerfen, insbesondere weil der falsche Eindruck erweckt wird, die Benennung bzw. Registrierung habe offiziellen Charakter und basiere auf einer Zusammenarbeit mit staatlichen Organisationen wie der NASA. Mehr zu den Problemen der Sternwarten mit den Folgen "verkaufter" Sterne findet man (in englischer Sprache) auf der FAQ-Seite http://home.columbus.rr.com/starfaq.

Seitens der Astronomie ist die Sachlage eindeutig: Die offizielle Namensgebung für Himmelskörper erfolgt ausschließlich durch die Internationale Astronomische Union (IAU), die sich als Berufsverband aller Astronomen von der Kommerzialisierung der Sternnamen klar distanziert hat.
http://www.astrophysik.uni-kiel.de/pershome/moehler/sternnamen.html Einen direkten Weg, um den eigenen Namen auf einen Himmelskörper zu übertragen, kann man praktisch nur durch dessen Entdeckung erwirken. Kometen werden beispielsweise traditionell mit den Namen ihrer Entdecker versehen. Auch wer einen kleinen Planeten entdeckt, darf einen Namen dafür vorschlagen, und wenn jemand einen neuen Stern ausführlich erforscht und damit einen nennenswerten Beitrag für die Wissenschaft leistet, wird die IAU nicht abgeneigt sein, ihn zusätzlich mit dem Namen des Forschers zu versehen.

Gelegentlich hört man auch von Planetarien und Sternwarten, die angeblich Sterne zum Verkauf anbieten. Dabei handelt es sich nicht um ein auf gewerblichen Gewinn ausgerichtetes Geschäft, sondern um die Förderung einer gemeinnützigen Sache, z.B. das Sammeln von Geld für die Erneuerung der Ausstattung. Die Einrichtungen machen stets deutlich, dass es sich hierbei um eine Spendenaktion handelt. Deshalb ist in solchen Fällen auch eher von Patenschaften die Rede. Die "Sternpaten" erhalten deshalb keine Rechnung, sondern eine Spendenbescheinigung http://www.astronomie.de/bibliothek/artikel/sonstiges/sterne-kaufen/sterne-kaufen.htm und http://www.sternklar.de/sterne_kaufen.htm

Wenn es aber nur um eine ansehnliche Urkunde geht, kann man das Geld für den Eintrag in einem Sternregister sparen und sich selber eine schöne Urkunde erstellen. Schmuckpapier gibt es beim Papierfachhandel in Hülle und Fülle und die meisten Textverarbeitungsprogramme erlauben die hübsche Gestaltung einer "Urkunde". In Verbindung mit einer Sternkarte, einem guten Astronomiebuch oder einem Geschenkgutschein zum Besuch des Planetariums kann auf diese Weise auch ein sehr originelles Geschenk entstehen.

Warum fallen im August so viele Sternschnuppen?
Seit über 1 1/2 Tausend Jahren beobachten die Menschen, dass in der ersten Augusthälfte besonders viele Sternschnuppen vom Himmel fallen. Im Volksmund werden sie manchmal "Tränen des Laurentius" genannt. Diese Bezeichnung geht auf den Heiligen Laurentius zurück, der am 10. August des Jahres 258 als Märtyrer zu Tode kam, genau zu jener Zeit, als nachts besonders viele Sternschnuppen erschienen.

Die Wissenschaftler nennen die Sternschnuppen "Meteore" und sprechen bei den Laurentiustränen von den "Perseiden", weil sich die Spuren der meisten Sternschnuppen am Himmel zum Sternbild Perseus zurückverfolgen lassen.

Bei Sternschnuppen handelt es sich um kleine Gesteinskörnchen, die mit der Erde zusammenstoßen und in den hohen Atmosphärenschichten verglühen. Dass man gelegentlich besonders viele Sternschnuppen am Himmel sehen kann, liegt an den Kometen. Diese Schweifsterne verdampfen teilweise auf ihrem Weg um die Sonne und verteilen kleine Bruchstücke auf ihrer Bahn. Wenn nach Jahren, Jahrzehnten oder Jahrhunderten die Erde eine ehemalige Kometenbahn kreuzt, prasselt der Kometenstaub auf die Erde.

Die meisten Sternschnuppen des Perseidenschwarmes fallen zwischen dem 10. und 13. August. Sie gehen auf den Kometen 109P/Swift-Tuttle zurück. Bei klarem Himmel sind dann vor allem zwischen 23 Uhr und 4 Uhr ein bis zwei Meteore pro Minute zu sehen. Um sie alle zu erspähen braucht man aber einen wirklich dunklen Himmel. Der Lichterdschungel einer Großstadt wäscht den Himmel weiß und macht die Erkennbarkeit von Sternschnuppen schwer. Immerhin sind sie nicht so hell wie ein Feuerwerk. Auch der Vollmond kann durch seine Helligkeit die Sichtbarkeit von Sternschnuppen stark mindern. Aus diesem Grund sind Nächte zwischen Neumond und erstem Viertel (zunehmender Halbmond) ideal, z.B. in den Jahren 2005, 2007 und 2010.

Wem kann man eine unerklärliche Himmelsbeobachtung melden?
Planetarien und Sternwarten geben gerne Auskunft, wenn jemand etwas Merkwürdiges am Himmel gesehen hat. Häufig sind die Schilderungen aber so ungenau und verworren, dass sich zumindest auf Anhieb keine Erklärung finden lässt. Die dünne Personaldecke unseres Hauses und die tägliche Flut von eingehender Post ermöglicht uns auch keine langwierige Recherche solcher Sichtungen.

Unserer Erfahrung zufolge sind viele UFO-Berichte auf astronomische Objekte (helle Planeten, Sternschnuppen, Boliden usw.) oder meteorologische Phänomene (Lentikularwolken, Nebensonnen u.ä.) zurückzuführen. Auch Satelliten und die Internationale Raumstation erwecken gelegentlich Aufmerksamkeit, wenn sie über den Himmel ziehen. Seit einigen Jahren sorgen Satelliten für die Mobiltelefonie vermehrt zu auffälligen Lichterscheinungen. Mehr zur Satellitenbeobachtung findet man auf der Homepage des Deutschen Satellitenbetriebszentrums GSOC http://www.heavens-above.com Dort findet man auch ausführliche Hinweise zur Sichtbarkeit der Raumstation ISS.

In der Dämmerung sorgen Wetter- und Höhenforschungsballons sowie Werbezeppeline immer wieder für UFO-Meldungen. In letzter Zeit werden immer häufiger vermeintliche UFOs von Lichteffektgeräten (Laser "Skytracker" oder "Skybeamer") erzeugt, die z.B. von Diskotheken zum Himmel gerichtet werden und Lichtflecken an Wolken erzeugen. Es gibt auch kleine Modell-Ballone, die als Party-Gag in die Luft gelassen werden. Da man in der Dunkelheit ihre Entfernung nicht schätzen kann, erreichen uns in solchen Füllen manchmal dramatische Schilderungen von scheinbar "riesigen" Lichtkugeln, die als außerirdische Raumschiffe interpretiert werden. Wenn man bedenkt, dass von Spezialfirmen sogar beleuchtete Ballone in UFO-Form mit mehreren Metern Durchmesser hergestellt werden, wundert es nicht, wenn manchmal von sogenannten UFO-Wellen die Rede ist. Aufgrund der vielen möglichen Ursachen ist eine Untersuchung von Einzelfällen sehr schwierig und zeitraubend. Dieser Aufgabe widmen sich z.B. folgende Organisationen:

Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) in Mannheim, Tel./Fax: (0621) 703506
http://www.alien.de/cenap/index.htm

Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) in Lüdenscheid, Tel.: (02351) 23377
http://www.ufo-forschung.de

Gesellschaft für Anomalistik e.V. Tel.: (06224) 922292
http://www.anomalistik.de

Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) in Roßdorf, Tel.: (06154) 8946
http://www.gwup.org

Beeinflusst der Mond unser Leben, Gesundheit, Wohlbefinden?
Sowohl für Anhänger und Skeptiker des Mondglaubens gibt es unbeliebte Wahrheiten:

1. Die oft behaupteten Einflüsse des Mondes halten einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht Stand. Anhand sauberer Statistiken und Doppelblind-Tests wurde vielfach nachgewiesen, dass die Mondphasen keinen Zusammenhang mit folgenden Ereignissen aufweisen: Wetter, Geburtenhäufigkeit, Unfallstatistik, Kriminalitätsrate, psychische Störungen, Schlafstörungen, Wundheilung, Menstruationszyklus u.v.m.

2. Menschen, die sich auf die Mond-Mystik eingelassen haben und ihr Verhalten an einen Mondkalender ausrichteten, berichten gelegentlich von durchschlagenden Effekten, die der Mond auf ihr Befinden, ihre Gesundheit und manches mehr haben soll. Einige Ärzte und Patienten sind zu überzeugten "Mond-Anhängern" geworden, weil die Befolgung bestimmter Verhaltensregeln eine Verbesserung gesundheitlicher Störungen oder Heilungserfolge mit sich brachte.

Beim Glauben an die Wirkung des Mondes (Lunatismus) handelt es sich offensichtlich weniger um ein astronomisches Thema, sondern eher um ein psychologisches oder soziologisches Phänomen. Da sich objektiv kaum kausale Zusammenhänge zwischen Mond und Mensch nachweisen lassen, aber trotzdem einzelne Menschen vom Glauben an die "Kraft des Mondes" einen Vorteil schöpfen, liegt ein Vergleich mit sogenannten Placebo-Effekten nahe: Versetzt man Menschen in den Glauben an die Wirkung eines Medikamentes und verabreicht ihnen Tabletten ohne Wirkstoff (Placebos), so treten manchmal trotzdem Wirkungen und Nebenwirkungen auf. Dieses Phänomen legt den Schluss nahe, dass die zahlreichen Mondeinflüsse auf gut bekannte psychologische Phänomene wie Selbstkonditionierung, selbsterfüllende Erwartungshaltungen, Einbildung, Autosuggestion und Placebo-Effekte zurückzuführen sind. Diese Vermutung wird dadurch unterstützt, dass die Hinweise in den diversen Mondratgebern teilweise widersprüchlich sind und trotzdem alle überzeugte Anhänger haben. Darüber hinaus haben wir den Eindruck gewonnen, dass es sich bei den Mondratgebern hauptsächlich um eine auf kommerziellen Gewinn ausgerichtete Verbreitung von Aberglauben handelt. (Mehr über die komplizierte Frage, warum Menschen gelegentlich felsenfest an Dinge glauben, die es nachweislich nicht gibt, findet man bei der Gesellschaft für Anomalistik e.V. http://www.anomalistik.de und der GWUP http://www.gwup.org )

Nichtsdestotrotz kann der Glaube an die heilbringende "Kraft des Mondes" bei psychischen oder psychosomatischen Problemen ebenso nützlich sein wie der Glaube an Placebos. Wird er erfolgreich genutzt, gilt das Motto: "Wer heilt hat recht". Wer sich als Patient darauf einlässt, muss sich allerdings darüber im Klaren sein, dass er sich einer gewissen obskuren Fremdbestimmung unterordnet, die ihn schnell zur Teilnahme an einem kommerziell ausgerichteten, paranormalen Überzeugungssystem verleitet. Jede(r) muss letztendlich selbst entscheiden, was ihr/ihm der Glaube an den Mond und andere okkulte Phänomene wert ist. Aber Vorsicht: Ernste Erkrankungen können durch Einbildung nicht beseitigt werden! Wer sich lieber Wunderheilern zuwendet anstatt kompetente, ärztliche Hilfe zu nutzen, bezahlt seinen Glauben an esoterische Phänomene schlimmstenfalls mit einem verkürzten Leben.